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Depot.de – Was wir Ihnen demnächst hier bieten

Als Spezialist für Kapitalanlagen und Depots erhalten Sie von uns umfangreiche Informationen zu diversen Geldanlagemöglichkeiten. So zum Beispiel zu den Themen Aktien, Fonds und Immobilien. Informieren Sie sich hier bei uns auf Depot.de und entgehen Sie so den aktuell historisch niedrigen Zinsen am Geld- und Kapitalmarkt!

Was ist ein Depot?

Um heute Geld zu attraktiven Konditionen anzulegen, benötigen Sie meist ein Depot. Dabei handelt es sich praktisch um ein Konto, das Ihnen den Besitz von Wertpapieren ermöglicht. Dazu gehören zum Beispiel Aktien, Anleihen, Zertifikate und Investmentfonds. Alle Papiere, die über eine Börsennotierung verfügen, können Sie in einem Wertpapierdepot verwahren lassen. Erst ein Depot eröffnet Ihnen Zugang zur gesamten Bandbreite alternativer Anlageformen im Wertpapierbereich.

Nicht nur Wertpapierdienstleister, sondern auch Fondsgesellschaften bieten Ihnen Depots an – allerdings in etwas vereinfachter Form. Dabei handelt es sich meist nicht um „vollwertige“ Wertpapierdepots, sondern um Depots, die lediglich zur Verwahrung von Fondsprodukten dienen. Mindestens die vom jeweiligen Anbieter verwalteten Fonds sind in einem solchen Fondsdepot verwahrbar. Einige der großen Fondsgesellschaften agieren jedoch sogar anbieterübergreifend. Zumindest Anteile bestimmter (meist größerer) Fonds anderer Anbieter können Sie in diesem Fall in Ihr Fondsdepot einbuchen lassen. Die wesentlichen Vorteile eines Fondsdepots gegenüber klassischen Wertpapierdepots liegen in einer unkomplizierteren und meist deutlich kostengünstigeren Depotführung. Fondsdepots werden teilweise auch komplett kostenfrei geführt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Erklärung zum Depot.

Als Spezialist für Kapitalanlagen und Depots erhalten Sie von uns umfangreiche Informationen zu diversen Geldanlagemöglichkeiten. So zum Beispiel zu den Themen Aktien, Fonds und Immobilien. Informieren Sie sich hier bei uns auf Depot.de und entgehen Sie so den aktuell historisch niedrigen Zinsen am Geld- und Kapitalmarkt!

Warum anlegen statt sparen?

Seit Jahren schon können Sparer kaum noch attraktive Zinserträge erwirtschaften. Die Folge ist die „Vernichtung“ ganzer Vermögen. Denn die allzeit gegenwärtige Inflation sorgt dafür, dass die Kaufkraft niedrig oder gar nicht verzinster Anlagesummen Stück für Stück schwindet. Und je länger diese Situation (bereits) andauert, desto stärker ist der Kaufkraftverlust. Verzinsliche Anlagen sind derzeit also häufig nicht mehr als eine Art Schadensbegrenzung. Deshalb ist es für Bürger ratsamer, anzulegen statt (klassisch) zu sparen. Dabei heißt anlegen, auch auf alternative, moderne Anlageprodukte zurückzugreifen, um den Auswirkungen des niedrigen Zinsniveaus zu entgehen. Die Beimischung von Aktien in ein mittel- bis langfristig ausgerichtetes Anlageportfolio etwa gilt als dringend empfehlenswert. Aktien bieten höhere Ertragschancen, welche die Auswirkungen niedriger Erträge verzinslicher Anlageformen im Gesamtportfolio verringern. Nicht zuletzt bringen Aktienwerte einen bedingten Inflationsschutz mit sich, den Sie bei klassischen Sparanlagen vergeblich suchen. Neben dieser, gibt es selbstverständlich auch andere Möglichkeiten zu sparen. Beispiele dafür sind:

Girokonto

Die wenigsten Guthaben auf Girokonten werden verzinst, meistens handelt es sich bei solchen Angeboten um auf kurze Zeit begrenzte Angebote um Kunden zu locken.

Immobilien

Eine Beimischung von Immobilien kann Sinn machen, ist aber immer vom Einzelfall abhängig. Eine ausschließliche und direkte Investition in Immobilien stellt ein großes Klumpenrisiko dar.

Sparbuch

Der Klassiker unter den Geldanlagen. Obwohl das Geld durch die niedrigen Zinsen langsam aufgefressen wird, lagern immer noch Millionen auf mehr oder weniger genutzten Sparbüchern.

Was sind Fonds?

Fonds bzw. sogenannte Investmentfonds eignen sich hervorragend, wenn Sie von den Vorteilen alternativer, moderner Anlageformen profitieren möchten. Konkret sammeln Investmentfonds Gelder, die nach den jeweils gültigen Fondsstatuten angelegt werden. So investiert ein Aktienfonds beispielsweise in Aktientitel. Renten- bzw. Immobilienfonds investieren hingegen in Anleihen bzw. Renditeobjekte im Immobilienbereich. Auch Mischformen sind möglich. Die einzelnen Fondsarten bringen ein jeweils unterschiedliches Chance-Risiko-Verhältnis für Sie mit sich. Hierbei wird zwischen diesen Fondsarten unterschieden:

Warum Sie (auch) Fonds nutzen sollten

Greifen Sie für Ihre Geldanlage auf Fonds zurück, profitieren Sie von verschiedenen Vorteilen.

Ertragschance

Unabhängig vom derzeit ohnehin sehr niedrigen allgemeinen Zinsniveau bringen Investmentfonds im Regelfall deutlich höhere Ertragschancen für Sie mit sich als klassische Zinsanlagen. Je nach gewählter Fondsart existieren dabei unterschiedliche Chance-Risiko-Verhältnisse. Grundsätzlich gilt, dass diese umso vorteilhafter für Sie werden, je langfristiger Sie Ihre Fondsanlage perspektivisch ausrichten.

Risikostreuung

Fonds streuen das angelegte Kapital auf verschiedene Einzelwerte. Dies gilt etwa für Aktienfonds, die in viele verschiedene Aktientitel statt nur in wenige oder einen einzelnen Aktienwert investieren. Diese Streuung verringert das Anlagerisiko gegenüber der Investition in Aktien einer einzelnen Aktiengesellschaft deutlich. Denn meldet diese zum Beispiel Insolvenz an, wären Sie als Aktieninhaber davon entsprechend stark betroffen. Als Inhaber von Fondsanteilen hingegen wäre dies bei Weitem nicht in diesem Ausmaß der Fall. Im Übrigen gelten die positiven Effekte einer Streuung in verschiedene Aktienwerte auch hinsichtlich starker Wertschwankungen einzelner Aktien.

Flexibilität

Als Nutzer eines (offenen) Fonds sind und bleiben Sie jederzeit absolut flexibel. So unterliegen Einzahlungen zum Beispiel keiner Mindestanlagefrist (Ausnahme Immobilienfonds). Angelegte Gelder können Sie bei Bedarf wieder entnehmen – im Regelfall ohne Entnahmekosten. Eventuelle Sparraten eines Fondssparplans können Sie jederzeit abändern und somit Ihren Lebensumständen anpassen. Lediglich aus Gründen eines optimalen Chance-Risiko-Verhältnisses sollten Sie – je nach gewählter Fondsart – bestimmte perspektivische Anlagehorizonte beachten.

Transparenz

Investmentfonds unterliegen gesetzlichen Offenlegungspflichten, was eine Fondsanlage sehr transparent für Sie macht. So veröffentlichen Fonds alle getätigten Transaktionen nachträglich – in aller Regel halbjährlich und jährlich. Auch in puncto Fondsphilosophie, Chancen, Risiken und Kosten muss aus gesetzlichen Gründen Klarheit herrschen. Dazu veröffentlichen Fonds ein detailliertes Produktinformationsblatt (sog. „Wesentliche Anlegerinformationen“). Aus diesem Informationsmaterial gehen alle für die Kapitalanlage wichtigen Aspekte hervor.

Sicherheit

Sollte der Anbieter eines Investmentfonds Insolvenz anmelden müssen, ist Ihr Anlagekapital davon nicht betroffen. Das deshalb, weil Kapitalanlagegesellschaften lediglich als Verwalter angelegter Gelder auftreten und diese als sogenanntes Sondervermögen verwalten. Im Rahmen klassischer, verzinslicher Anlagen haben Sie diesen Vorteil nicht. Darin liegt übrigens auch der Grund, weshalb sich die Einlagensicherung des Bundes nicht auf Geldanlagen in Fondsanteile bezieht. Sie ist dafür einfach nicht notwendig.

Kostenvorteile bei Fondssparplänen

Vor allem zum regelmäßigen Sparen in Aktien eignen sich Investmentfonds, im Speziellen Aktienfonds. Nicht nur aufgrund diverser Anlagevorteile, sondern auch hinsichtlich der Anlagekosten. Denn würden Sie regelmäßig einzelne Aktien erwerben, wären die Kosten dafür relativ hoch. Investmentfonds hingegen ermöglichen Ihnen eine solche Geldanlage auch mit kleinen (regelmäßigen) Geldbeträgen – etwa zum Zweck der Altersvorsorge oder dem Vermögensaufbau. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist dabei der Cost-Average-Effekt.

Langfristige Sparpläne in Aktienfonds sind eine gute Möglichkeit für Sie, um bereits mit kleinen Geldbeträgen von den Vorteilen einer regelmäßigen Investition in Aktien zu profitieren. Einerseits werden dadurch allgemeine Anlagerisiken reduziert, andererseits sind Fonds zu diesem Zweck deutlich kostengünstiger als der Kauf von Aktienwerten.